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»Wege nach Innen«

In der Corona-Krise: Erfahrungen der Gemeinschaft in Aham

Wir berichten Euch einmal pro Woche über innere Erfah­rungen und innere Re­aktionen auf diese unge­wöhn­lichen Lebens­be­din­gungen. Wir wollen den Kontakt zwischen uns und Euch nicht abreißen lassen.

 

Hier könnt Ihr die einzelnen Folgen unseres Podcasts anhören:

30. Mai 2020 – 7 – Frieden machen

Der Friede unter uns Menschen ist ge­fähr­det – das gilt für jeden von uns ganz per­sön­lich und genauso für den Frieden auf der Erde. Einen wirk­lichen Frieden wird es erst geben, wenn wir ein­ander unser Ver­trauen schenken.

23. Mai 2020 – 6 – Was brauchen wir wirklich zum Leben?

Natürlich brauchen wir etwas Ge­sundes zum Essen und zum Trinken. Wir brauchen auch ver­nünf­tige Klei­dung und aus­reichen­den Wohn­raum und manches andere, das wir uns für Geld kaufen können. – Aber was brauchen wir sonst noch? Was braucht der innere Mensch, der wir ja auch sind? Was braucht der geistige Mensch?

16. Mai 2020 – 5 – Allein und nicht allein

Wir können sprechen. Und wir können hören. Das Sprechen und das Hören verbindet uns mit­ein­ander. Wir können ein Gespräch führen. Wie ist es, wenn wir allein sind und ein Buch lesen? So zum Beispiel die Bibel, das Wort Gottes, kann das auch ein leben­diges Gespräch werden?

9. Mai 2020 – 4 – Umkehren

Krisen entstehen nie aus dem Nichts. Auch wenn es oft so scheint. Krisen haben immer Ursachen und Grund. Welchen Grund können wir für die welt­weite Corona-Krise er­kennen? Sind wir viel­leicht alle auf einem grund­sätzlich verkehr­ten Weg? Gehen wir in die Irre? Müssen wir umkehren?

2. Mai 2020 – 3 – Nähe und Distanz

In zu großer sozialer Nähe reagieren wir gereizt und unge­recht. Besonders, wenn wir dieser Nähe nicht ent­kommen können,  entsteht ein aggressives oder ein depressives Feld. Die destruktiven Energien, die dabei frei­ge­setzt werden, können wir aber in ein ver­tieftes Selbst-Erkennen wandeln, wenn wir sie auf lebendige Weise nach innen nehmen.

25. April 2020 – 2 – Einsamkeit: das Sprungbrett in die Liebe

Das Corona-Virus zwingt uns sozialen Abstand und Isola­tion auf. Das weckt in vielen Menschen die Angst vor der Verein­samung. Das ist aber nicht nötig. Wir können die Zeit, die wir jetzt ver­mehrt mit uns alleine ver­bringen müssen, auch nutzen, um uns selbst und unser inneres Potential besser kennen­zulernen.

18. April 2020 – 1 – Jesus, der Boden, auf dem wir stehen

Bei der Suche nach dem Grund, warum wir in einer Gemein­schaft leben, stießen wir auf Jesus von Nazareth. Er begründet eine Lehre der Liebe und des Friedens, die nach unserer Ansicht für das indivi­duelle und das kollektive Leben auf unserer Erde von alles ent­schei­dender Bedeutung ist.