Herzlich Willkommen in Aham.

Vielleicht kennen wir uns. Vielleicht kennen wir uns auch noch nicht. Seien Sie auf jeden Fall herzlich willkommen. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns reinschauen.

Wir leben seit gut 30 Jahren hier in Aham, in der Nähe von Landshut. Angefangen haben wir als „Zentrum für Psychotherapie und Meditation“. Heute sind wir ein Offenes Kloster und eine Stiftung. Wir leben als eine Gemeinschaft von Frauen und Männern in klösterlicher Ordnung und in geistiger Freiheit, wie sie für uns zum Leben gehört. Wir freuen uns über Menschen, die den Weg zu uns finden und die sich dafür interessieren, wie in der heutigen Zeit ein geistig bewusstes Leben gewagt und geführt werden kann.

Hierzu laden wir Sie ein. Sie können für kürzere oder längere Zeit als Gast mit uns im Offenen Kloster leben. Sie können aber auch an Kursen und Gruppen teilnehmen, in denen wir unsere langjährigen psychotherapeutischen Erfahrungen in Verbindung mit einer bewussten geistigen Lebensführung vermitteln.

Sie können in Aham eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote finden, die aber alle in ihrem Kern auf das gleiche Ziel ausgerichtet sind: auf die Vertiefung unserer seelischen und unserer geistigen Beziehungsfähigkeit.

 

Wir gehen davon aus, dass wir das Lieben erlernen können —
und wir gehen auch davon aus, dass wir zu lernen haben, die Liebe weiterzugeben.

Audio-Podcast

»Wege nach Innen«

Ursprünglich aus Anlass der Corona-Pandemie ge­startet, berich­ten wir in unse­rem Podcast über unser Leben in Gemein­schaft und innere Erfah­rungen.

 

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Nachrichten aus Aham

Die nächsten Veranstaltungen

Samstag, 31.07.2021 17:00 Uhr bis Sonntag, 08.08.2021 10:00 Uhr

Zusammen-Gehen Sommercamp

Der Weg in ein freies und offenes Leben beginnt, wenn ich mit den anderen Menschen lebendig und wahrhaftig in Beziehung trete. Diese feste Gruppe macht sich über einen Zeitraum von drei Jahren miteinander auf einen inneren Weg.


Freitag, 03.09.2021 17:00 Uhr bis Montag, 06.09.2021 17:00 Uhr

Pilgern um Aham

Wir ziehen hinaus in Gottes große Schöpfung. Wir lassen alles hinter uns. Anders als sonst bestimmt in diesen Tagen der Weg unser Leben. Weder zeitliche Zwänge noch drängende Arbeit sind jetzt von Bedeutung.


Samstag, 18.09.2021 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Offene Gemeinschaft

Jeder ist eingeladen, einen halben Tag mit uns gemeinsam zu verbringen – auch ohne Anmeldung. Eine gute Gelegenheit, uns kennen zu lernen. An diesem Tag findet nachmittags die Stiftungsversammlung statt.


Alle Veranstaltungen: Terminkalender

Wir sprechen viel miteinander. Jeder kann mit jedem sprechen. Das gilt auch für unsere Gäste.
Aham ist ein Ort für Gespräche.

Lebendige Gespräche entstehen in der Stille.
Aham ist auch ein Ort der Stille.

Aus unserer Erfahrung wissen wir: Gespräche und Stille erfüllen sich im Gebet.
Aham ist ein Ort für Gebete.

Aus Briefen unserer Gäste

Wir verfügen über eine gewaltige seelische Schöpferkraft und wissen so wenig darüber, weil wir sie so wenig einsetzen. Sie bleibt weitgehend ungenutzt und keimhaft in uns verborgen. Wenn wir erfahren wollen, was Glauben ist, müssen wir zu glauben wagen.

Aus dem Brief eines Teilnehmers »glauben und kämpfen«

Es ist, als würde ich bei jedem Treffen ein kleines Stück höher auf einen Berg steigen, wobei ich von dem neuen Punkt aus mehr erkennen kann und mich auch dem Ziel ein wenig näher fühle. Aber der Gipfel des Berges ist immer noch in undurchdringliche Wolken gehüllt. Es wächst bei mir spürbar die Sicherheit, dass es der richtige Weg ist.
Die Freude über die Begegnungen auf dem Weg wächst.

Tagebuchaufzeichnungen eines Teilnehmers »glauben und kämpfen«

Der klösterliche Rhythmus mit seinen kreativen und vielfältigen Elementen:
Schweigen, Beten, Gespräch, Übungen, Vorlesen, Arbeiten, Singen und Stille-sein,
tragen wesentlich dazu bei, mich bewusster dieser geistigen Ordnung zu öffnen und mich anzuvertrauen.

Tagebuchaufzeichnungen einer Teilnehmerin »glauben und kämpfen«

Ihr fragt, was ich aus Aham mitgenommen habe. Erstens eine Ahnung, was lebendiger Glaube sein kann und wie man ihn heute leben kann. Dann die Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft keine Idylle und keine Weltflucht ist, sondern dass man zuerst einmal einiges aufgeben muss, um überhaupt gemein­schafts­fähig zu werden: alte Gewohnheiten, liebg­ewordene Vorurteile und allerhand Wünsche, die man für selbst­verständlich gehalten hat. Mich hat die Lebendigkeit und der Erlebnis­reichtum und die Intensität des Lebens mit euch beeindruckt.

Stefan Aus einem Brief an die Stiftung

Sie möchten eine Zeit bei uns verbringen im Offenen Kloster?

Wir laden Menschen zu uns ein, die ein Interesse daran haben, andere Menschen kennen zu lernen, die ein offenes und freies Leben in Gemeinschaft führen, das im Glauben verankert ist. Wer zu uns kommt, ist für Tage oder Wochen oder Monate Gast im Offenen Kloster. Als Gast kann er an unseren Gesprächen, Gebeten, Arbeiten, Erfahrungen und Mahlzeiten teilnehmen.

Gast sein

Stiftung Aham in Aham an der Vils

Anreise: Der Weg zu uns

Kontakt

Tel. +49 (0) 8744 8550
Fax +49 (0) 8744 8530
Mail 

Unsere Anschrift

Schlossanger 3
84168 Aham
Deutschland

Bankverbindung

VR-Bank Isar-Vils
IBAN DE23743923000000130460
BIC GENODEF1VBV

Aus unserem Programm

Dran bleiben – für Jüngere

In diesem Online-Treffen geben wir jün­geren Men­schen die Mög­lich­keit, sich über ele­men­tare Fragen unseres Lebens aus­zu­tau­schen und mit­ein­ander in Kon­takt zu bleiben.

Ton – Erde in meiner Hand

Es ist Freitag­abend. Du sitzt mit eini­gen an­deren Men­schen zu­sam­men in der Werk­statt. Du beginnst, mit Ton zu mo­dellieren.
 

Der hei­len­de Mensch

Eine offene Ver­an­stal­tungs­reihe für Men­schen, die sich für das Heil­werden in­teress­ieren. Es ist die Liebe, die uns einen Zu­gang zum Heil­werden öffnet.

Johannes-Evangelium & Chakren

Veranstaltungs­reihe, in der wir einen Zu­sammen­hang zwi­schen den 7 Zeichen Jesu im Jo­hannes-Evan­ge­lium und den 7 Chakren des mensch­lichen Körpers her­stellen.

Offene Ge­mein­schaft

Alle zwei Monate ist jeder – auch ohne An­meldung – eingeladen, einen ganzen Tag  mit uns gemein­sam zu ver­bringen und an unserem Leben teilzunehmen. 

Stille Tage

Wir wollen für zweieinhalb Tage den Raum der Stille betreten und zusammen mit anderen im Schwei­gen erfahren, wer wir sind.
 

Wir pilgern

Wir ziehen hinaus in Gottes große Schöpfung. Wir lassen alles hinter uns. In die­sen Tagen bestimmt der Weg unser Leben. Weder zeit­liche Zwänge noch Arbeit sind jetzt von Bedeutung.

Die Bibel. Ein Buch zum Leben.

Jeder kann mitreden, wenn wir über die Bibel sprechen und versuchen, das, was dort steht, unmittelbar auf unser Leben zu beziehen.
 

Die Fülle der Farben in mir

Wir wollen neu­gierig und mutig mit unseren Händen auf großem Papier malen und dabei die Freude an der Kreativität erfahren.
 

Singen und tanzen

Ein­fache Tanz­schritte zu ost­euro­päi­schen und isra­eli­schen Lie­dern ver­bin­den uns zu einer ge­mein­same Be­we­gung. Wäh­rend die Füße tanzen, be­ginnt der Mund zu singen.

Was bewegt mich denn?

Wenn ich meinen Körper achtsam wahrnehme, werden meine Bewegungen zum Spiel und meine Be­gegnungen zur Freude.
 

Die Jahres­zeiten­feste

In jeder Jahres­zeit heben wir einen oder mehrere Tage aus der Alltags­routine heraus und feiern mitein­ander, damit uns das Wunder unseres Lebens immer wieder bewusst wird. 

Gregoria­nik Work­shop

Wir singen gregoria­nisch mit Laurent Jouvet, Chor­leiter und Organist aus Frank­reich. Nach einer kurzen Ein­füh­rung beginnen wir zu klingen.
 

Frauen und Jesus

Wir sind Frauen, und wollen in unserem Leben den Weg der Liebe gehen. Jesus sagt, dass er dieser Weg ist. Wir schenken ihm unser Vertrauen. 

Von Mann zu Mann

Es ist sinnvoll, auf die Frage, was es heisst, ein Mann zu sein, zusammen mit anderen Männern in einer Gruppe nach Antworten zu suchen.
 

Sich (an)­er­kennen in der Ehe

Wir arbeiten für ein Jahr in der Gruppe zu­sammen, um sprechen und hören zu lernen und unsere Ehe zu einem Ort der Hoffnung und der Freude zu machen. 

Weiter-Gehen

Wenn wir auf dem geistigen Weg nicht stehen bleiben wollen, müssen wir uns mit anderen Menschen austauschen, die ebenfalls in Bewegung sind.

Zu­sam­men-Gehen

Den Weg in ein freies und offenes Le­ben kann ich nur fin­den, wenn ich mit den an­deren Men­schen leben­dig und wahr­haftig in Be­ziehung trete.
 

Ein Gebets­weg

Wir sprechen zu Gott, mit Worten, schweigend, mit dem ganzen Körper. Wir rufen nach ihm, klagen unser Leid, schenken ihm unsere Freude. Dabei orientieren wir uns an Jesus. 

»glauben und kämpfen«

Wenn wir zu den Leben­den gehören wollen, müssen wir den Kampf um unser Leben wagen, wach und hin­gabe­bereit. Wir folgen Jesus, er hat sich in diesem Kampf bewährt. 

Psycho­therapie

Jeder Mensch muss mit sich selbst ins Reine kom­men, um an­deren Men­schen be­gegnen zu können. Auf diesem schwierigen Weg be­nötigen wir oft pro­fessionelle Hilfe.