
PROGRAMM 2013 Das Offene Kloster Als eine Gemeinschaft, die in klösterlicher Ordnung zusammenlebt, machen wir in drei Hauptdimensionen der menschlichen Kommunikation wichtige Erfahrungen: • wir üben uns im Stillesein • wir üben uns darin, Gespräche zu führen • wir beten und üben das Gebet ein An diesen Übungen und an den damit verbundenen Erfahrungen können sich auch Freunde und Gäste beteiligen. Wir freuen uns, wenn sich andere Menschen für Tage oder für Wochen unserem Leben anschließen. Fast immer ist dieses Zusammenleben für unsere Gäste wie für uns von Gewinn. Die bewusste Stille im Meditationsraum oder in der Kapelle; die aufmerksamen Gespräche zu zweit, zu dritt oder in kleinen Gruppen; das Beten, allein oder mit anderen zusammen, ist im Verhältnis zu den sonstigen Alltags-Erfahrungen etwas Seltenes, und schon allein deshalb auch etwas Kostbares. Wir wissen inzwischen, wie heilsam es ist, bewusst und aufmerksam zu kommunizieren: in der Stille mit sich selbst; in Gesprächen mit den anderen; im Gebet mit Gott. Als eine geistige Gemeinschaft bemühen wir uns darum, Aham zu einem Ort zu machen, an dem Menschen zur Ruhe kommen können, um sich zu vertiefen oder um vielleicht auch eine neue und für sie gute Orientierung für ihr weiteres Leben zu gewinnen. Termine: Nach Absprache mit Sarah Grigat Vollpension: € 45.- pro Tag Gesprächsbegleitung: nach eigenem Ermessen Die Offene Gemeinschaft Eine Gruppe von Menschen, die sich einer geistigen Bestimmung unterstellt, muss sich zum Teil ganz bewusst nach außen abschließen; dann wiederum muss sie sich aber auch ganz bewusst nach außen öffnen. Abschließen müssen wir uns, damit sich bestimmte innere Prozesse in der Gemeinschaft konzentrieren und fruchtbar werden können; öffnen müssen wir uns, um neue Impulse aufnehmen zu können und auch, um nach außen weiterzugeben, was wir innen erarbeitet haben. An den Erfahrungen, die wir in der Gemeinschaft machen, kann jeder, der mag, teilhaben. Er kann sich der Offenen Gemeinschaft anschließen und alle zwei Monate einen ganzen Tag mit uns zusammen leben, arbeiten, essen, spielen, singen, sprechen, beten. In diesen gemeinsam gelebten Tagen kommen wir immer wieder mit dem „Geheimnis“ von Gemeinschaft in Berührung. Denn bis heute ist es für uns ein Geheimnis, warum wir Menschen uns so tief nach Gemeinschaft sehnen; und warum es so einfach und so selbstverständlich ist, sich in einer Gemeinschaft wohl zu fühlen und warum wir in einer Gemeinschaft so erstaunlich effektiv und produktiv arbeiten. Wir machen die Erfahrung, dass sich nur in einem offenen und geöffneten Miterleben vermitteln lässt, was Gemeinschaft ist und wodurch eine gemeinschaftliche Lebensgestaltung so erfüllend sein kann. Zeit: Samstag 8.30 - 18:00 (Beginn auch ab 6:00 möglich) Termine: 19.1., 16.3., 11.5., 13.7., 21.9., 23.11. Gebühr: keine Treffen der Kleingruppen In mancher Hinsicht decken sich die Erfahrungen in der Kleingruppe mit denen, die wir innerhalb der Familie machen: Wenn es schwierig wird, weichen wir aus. Dann vermeiden wir Begegnungen und fressen den Ärger in uns hinein. Das Herz wird immer enger und der Glaube an die Liebe schwindet. Gerade dann aber ist es wichtig, bewusst hinzuschauen, was sich abspielt. In der Kleingruppe bietet die lebendige Mitte, Jesus, den nötigen Abstand, um die persönlichen Vermeidungsmuster mit Hilfe der Anderen aufzudecken und zu überwinden. Die Kleingruppe ist ein Übungsweg, um wirklich beim Anderen anzukommen. Die Arbeit in den Gruppen wird von uns begleitet und, wenn nötig, korrigiert. So hat eine Kleingruppe die Möglichkeit von einer anderen zu lernen. Leitung: Sarah Grigat und Renata Egeter Zeit: Samstag 9:00 - 12:00 Termin: 27.4. Gebühr: nach eigenem Ermessen Verpflegung: € 20.- Pilgern Drei Tage und drei Nächte ziehen wir aus in Gottes weite Schöpfung. Wir lassen alles hinter uns und verlassen den Innenhof von Aham. Anders als sonst bestimmt in diesen Tagen der Weg unser Leben. Es ist nicht mehr die zeitliche Strukturierung noch die drängende Arbeit, die uns Halt gibt und uns das Gefühl verleiht, wichtig zu sein. In diesen Tagen sind wir ganz und gar aufeinander angewiesen und einander ausgeliefert: Äußerlich ist es nur der endlose Himmel über uns und der endlose Weg unter unseren Füßen, der uns verbindet. Innerlich entsteht jedoch allmählich eine neue Verbindung zwischen uns, während wir durch die Wälder, Wiesen und Felder des Vils-Tales gehen. Wir teilen miteinander das Wort Gottes und stimmen so unsere Herzen auf den ein, der all das um uns herum und uns selber auch geschaffen hat: Es ist unser Vater im Himmel. Ihm singen und gehen wir entgegen. Und auf ihn richten wir uns aus. Wie wunderbar, dass er sich uns im Sommer auf so vielfältige Weise zeigt. Leitung: Gemeinschaft Aham Zeit: Donnerstag, 17:00 - Sonntag, 17:00 Termin: 5.9. - 8.9. Gebühr: Absprache nach Anmeldung Gottes Schöpfung bewahren In einem Gang durch Wälder im Raum um Frontenhausen wollen wir erkunden, wie der Mensch die Ordnung zwischen Wald- und Wildbestand hüten kann – und hüten muss. Auf der einen Seite junge und ausgewachsene Tannen, Kiefern, Fichten, hier und da eine Lärche, ganz selten eine Douglasie. Andererseits Rehe, der vorherrschende Wildbestand in unserem Wald; dann auch Füchse, Marder, Wiesel und Vögel: Fasane, Rebhühner, Enten und natürlich Singvögel. Herbert, ein erfahrener Jäger und Freund des Waldes, wird uns zeigen und erklären, wie eine bewusste ökologische Bewirtschaftung des Waldes die Grundlage für eine Vielfalt in unserer Natur ist. Leitung: Herbert Raßhofer, (Mitglied im Ökologischen Jagdverein) Gemeinschaft Aham Zeit: Samstag, 9:00 - 16:00 Termin: 22.6. Treffpunkt: Marktplatz Frontenhausen Verpflegung: wird bereitgestellt Gebühr: nach eigenem Ermessen Festes Schuhwerk nötig! Zusammen Gehen Auf dem Christusweg Immer wieder und immer wieder neu geht es im Zusammen-Gehen um Beziehung und darin verborgen um die Liebe, an die wir kaum noch zu glauben wagen. Es gibt sie – die Liebe. Wir haben sie im letzten Sommercamp erfahren. Hinter all den Mauern, hinter denen wir uns aus Angst vor ihr verschanzt haben, hinter all der Hektik unserer Zeit, hinter all der Oberflächlichkeit, in die wir uns flüchten, hinter all dem überbordenden, unsere Reize überflutenden Angebot unseres Wohlstandes, gibt es die Liebe. Es gibt sie nicht zu kaufen. Im Wellness-Bereich ist sie nicht zu finden. Mit unserem Willen können wir sie nicht erringen. Sie ist frei. Sie geschieht. In unserem dritten Lehrjahr werden wir uns von Neuem zu ihr auf den Weg machen. Jetzt schon kundiger – auch mutiger – auch wahrhaftiger geworden. Jesus – der Menschensohn und Gottessohn – wird dabei sein. Im Augenblick, im Schmerz und in der Freude. Leitung: Sarah Grigat, Renata und Josef Egeter, Jutta Kuschmider Zeit: Freitag, 15:00 - Sonntag, 12:00 Termine: 25.1. - 27.1., 3.5. - 5.5., 15.11. - 17.11. Gebühr: € 135.- Vollpension: € 90.- Sommercamp: Zeit: Samstag, 17:00 - Sonntag, 10:00 Termin: 3.8. - 11.8. Gebühr: € 285.- Vollpension: € 270.- Zusammen Gehen NEU Vorankündigung 2014 im Februar beginnt wieder eine dreijährige Lehrzeit auf dem Christusweg für Menschen, die ihre Beziehung zu Gott, zum nächsten Anderen und zu sich selbst erneuern wollen. Heutzutage wollen viele von uns mit Gott und erst recht mit Jesus Christus nichts mehr zu tun haben. Sie können diese in unserer Kultur verankerte Religion kaum noch in sich vorfinden. Die Botschaft erreicht sie nicht mehr. In Wirklichkeit aber ist unsere christliche Religion nach wie vor hochaktuell, da sie eine Liebes-Religion ist. Den Weg dahin - in die Liebe - müssen wir uns jedoch erarbeiten. Deshalb steht im Zusammen Gehen die Beziehung im Brennpunkt unserer Aufmerksamkeit: die Beziehung zu den Anderen, die Beziehung zu dem jeweiligen Gegenüber und die Beziehung zu uns selbst. Die meisten von uns haben mit der Liebe bisher wenig gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn wir es noch nicht wissen: Wir haben Angst vor dem Anderen. Wir haben Angst vor der Liebe. Uns fehlt das Vertrauen zu ihr und doch sehnen wir uns insgeheim nach nichts anderem als der Liebe. In unserer Arbeit lassen wir uns von Jesus - dem Menschensohn, leiten. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben” Joh 14,6 Diese Worte werden uns in den drei Jahren begleiten. Sie sind unsere Wegzehrung. Sie werden uns in die Liebe führen. Leitung: Sarah Grigat, Renata und Josef Egeter, Jutta Kuschmider Informationstag Samstag, 30. November 2013 10:00 bis 17:00 Wenn du dich für das Zusammen-Gehen auf dem Christusweg interessierst, melde dich bitte bei uns. Am 30. November 2013 hast du die Möglichkeit, bei einem ausführlichen Informations-Austausch mit Teilnehmern aus früheren Zusammen-Gehen-Gruppen alle die Fragen zu stellen, die noch offen sind. Termine und Gebühren 2014 Zeit: Freitag, 15:00 - Sonntag, 12:00 Termine: 31.1.2.2., 2.5. - 4.5., 14.11. - 16.11. Gebühr: € 150.- Vollpension: € 90.- Sommercamp: Zeit: Samstag, 17:00 - Sonntag, 10:00 Termin: 2.8. - 10.8. Gebühr: € 285.- Vollpension: € 270.- Ein Gebetsweg Viele von uns sehnen sich – oft unausgesprochen – nach einem tieferen, sinnerfüllteren, vom Glauben getragenen Leben. Aber wie finden wir zum Glauben? Zu vieles lenkt uns ab und zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich: Alte Gewohnheiten, Abhängigkeiten, eingefahrene Vorstellungen, Ängste und vieles mehr hindern uns daran, der zarten Stimme, die uns von Gott her ruft, Gehör zu schenken. Und doch! Und doch! Eines Tages, kann diese Stimme drängender werden und uns veranlassen, die zugefallene Tür unseres Herzens wieder zu öffnen. Dann ist es möglich, dass das Gebet ein Weg wird, auf dem wir zu Gott zurückfinden. Im Gebet, wo wir uns im Hören nach innen üben, im Vater Unser, das wir mit unserem ganzen Körper beten, im gemeinsamen Singen, Tanzen und Gehen, im täglichen Mysterienspiel lernen wir, das Wort Gottes in uns lebendig werden zu lassen. Dabei orientieren wir uns an einem Wort von Jesus: „Ohne mich könnt ihr nichts tun. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.” (Joh 14,6) Leitung: Sarah Grigat Gebete: Josef Egeter Zeit: Beginn 17:00 - Abschluss 8:00 Termine: 8.2. - 12.2., 22.5. - 26.5., 25.10. - 29.10. Gebühr: € 170.- Vollpension: € 130.- „glauben und kämpfen“ In dieser Gruppe üben wir uns darin, wach und hingabebereit zu sein. Wir glauben, dass Wachheit und Hingabebereitschaft die notwendigen Voraussetzungen sind, um den Kampf um unser Leben zu gewinnen. – Müssen wir denn um unser Leben kämpfen? Haben wir es denn nicht? – Es vergeht. Es vergeht täglich. Wir wollen aber ein unvergängliches Leben gewinnen. Ewiges Leben. Ein Leben mit Gott. – Und wie? Wie kann ein Mensch so etwas Unausdenkliches gewinnen? - Indem wir an Gott glauben und glauben, dass Gott ein Gott von Lebenden ist und nicht von Toten; indem wir glauben. Glauben. Wie macht man das? – Wir machen es so: Wir schenken unser Vertrauen Jesus von Nazareth. Wir vertrauen uns ihm an. Wir folgen ihm. Wir glauben, dass er uns in diesem Leben mit Gott in Verbindung bringt. Er ist unser Weg. Auf diesem Weg kämpfen wir uns durchs Leben. – Kämpfen? Gegen wen? Gegen was? – Wir kämpfen gegen die Kräfte in uns, die an den Tod glauben statt an das Leben; die an nichts glauben statt an Gott. – Und so soll man um das Sterben und um den Tod herum kommen? – Nein, nicht drumherum, sondern durch Sterben und Tod hindurch zum Leben. Deshalb halten wir uns an Jesus als unseren Kampfgefährten. Er hat sich in Todesnot und Sterbensqual bewährt. Weil wir ihm folgen, sagen wir: „glauben und kämpfen”. Leitung: Rolf Grigat, Renata Egeter Zeit: Beginn 17:00 - Abschluss 8:00 Termine: 8.2. - 12.2., 22.5. - 26.5., 25.10. - 29.10. Gebühr: € 170.- Vollpension: € 130.- Die Gruppe nimmt jeweils bei dem Treffen nach Pfingsten neue Teilnehmer auf. Wer sich für diese Arbeit interessiert, melde sich bitte bei Rolf Grigat in Aham. Spirituelle Frauengruppe Offene Gruppe Wenn wir Frauen unsere Scheu ablegen, miteinander in Beziehung kommen und beginnen, uns auf einander einzulassen, geschehen oft unvermutet kleine Wunder. Da wo wir vormals fast verstummt und gehemmt waren, wagen wir uns nun schrittweise in ein freieres und selbstbewussteres Leben. Und da, wo wir in Ängsten und Beziehungsnöten steckenzubleiben drohten, entsteht durch den offenen Kontakt zu den Frauen eine Ahnung davon, dass Vertrauen möglich ist. Auch mit dem eigenen Körper, der von uns zum Teil stark abgelehnt wird oder ganz unbeachtet bleibt, lernen wir vertrauensvoller umzugehen. Und so kommen wir unmittelbarer mit uns als Frau in Berührung und können uns so, wie wir sind, mehr und mehr annehmen. Frauen, die in ein befreiteres und erfüllteres Leben aufbrechen wollen und dabei auch der Frage „Was hat Gott mit uns und was haben wir mit Gott zu tun?“ nachgehen wollen, können in der Spirituellen Frauengruppe eine Antwort finden. Leitung: Sarah Grigat, Renata Egeter Mitarbeit: Anja Winkelmeier Zeit: Montag, 18:00 - 21:00 Termine: 14.1., 18.2., 18.3., 22.4., 13.5., 17.6., 22.7., 23.9., 21.10., 25.11., 16.12. Gebühr: € 30.- (Empfehlung) Männer im geistigen Gespräch Offene Gruppe Wir Männer brauchen lebendige Kontakte zu anderen Männern. Wir brauchen Situationen, in denen wir offen und ehrlich von uns selbst reden können und hören können, wie auch andere Männer offen und ehrlich von sich reden. Diese Situationen gibt es im Leben von uns Männern viel zu selten. Wir sind nicht gewohnt, anderen Menschen zugänglich zu machen, was uns in der Tiefe angeht und bewegt. Seit langem sind wir in der Gefahr, das, was wir wirklich sind, was wir vor uns selbst sind, in einer sprachlosen Tiefe zu verbergen. Statt, dass wir einfach sind, wie wir sind, spielen wir vor den anderen, vor unseren Frauen, vor unseren Kindern eine Rolle und werden dabei immer unwirklicher und unwirksamer. Wir Männer brauchen Situationen, in denen wir offen und angstfrei miteinander und zueinander sprechen können. Wir müssen auf einfache und ehrliche Weise üben, den Herzenskontakt zu uns selbst und zu den anderen wieder herzustellen. Deshalb diese Gespräche in der Männerrunde, angeleitet und begleitet und dadurch ganz einfach und fast immer von stiller Freude aneinander. Die Gruppe trifft sich einmal im Monat und ist für jedermann offen. Leitung: Rolf Grigat, Josef Egeter Zeit: Montag, 18:00 - 21:00 Termine: 14.1., 18.2., 18.3., 22.4., 13.5., 17.6., 22.7., 23.9., 21.10., 25.11., 16.12. Gebühr: € 30.- (Empfehlung) Männergespräche in der Werkstatt Als Mann bin ich erst mal vorsichtig mit dem, was ich von mir preisgebe. Innen und Außen sind für mich zwei getrennte Welten. Das wortlose Sprechen, das es in mir sehr wohl gibt, hat einen völlig anderen Klang als die Worte, die ich nach Außen dringen lasse. Ein geschützter Raum, eine sichere und vertraute Umgebung sind notwendig, dass ich mich zeigen kann. Die Werkstatt bietet sich als ein solcher Ort an. Dort sind wir Männer ganz unter uns. Unsere Hände, die wie „nebenbei“ an der Arbeit sind, helfen uns, dass die Ängste und Widerstände schwinden, so dass die Worte ihren Weg von Innen nach Außen finden. Und auf einmal ist es nicht nur möglich, sondern auch befreiend, von mir und dem, was da alles in mir ist, zu sprechen. Leitung: Josef Egeter Zeit: Montag, 19:00 - 21:00 Termine: 7.1., 4.2., 4.3., 15.4., 6.5., 10.6., 8.7., 16.9., 14.10., 11.11., 9.12. Gebühr: € 30.- Abendgespräche mit Männern Gesprächsrunde, in der Männer reflektieren, wo sie in ihrem Leben angekommen sind: in ihrem Beruf; in der Familie; mit sich selbst; in der Frage nach Gott. Wir machen die Erfahrung, dass es hilfreich ist, so genau wie möglich zu beschreiben, wie wir uns als Männer selbst sehen, und so aufmerksam wie möglich zuzuhören, wenn die anderen Männer über sich selbst sprechen. Wir merken, dass es nicht immer leicht ist, sich selbst in die Karten zu schauen, weil wir alle dazu neigen, uns selbst zu täuschen. Wir brauchen aber einen klaren Blick auf uns selbst, um uns erkennen zu können. Wer oder was bin ich wirklich? Wer oder was will ich eigentlich sein? In welcher Hinsicht lebe ich nur in meiner Vorstellung, in meiner Einbildung und nicht in der objektiven Wirklichkeit? Wir gehen davon aus, dass jede echte Selbsterkenntnis ein Gewinn für uns und für unser Leben ist. Leitung: Rolf Grigat Zeit: Montag, 19:00 - 21:00 Termine: 7.1., 4.2., 4.3., 15.4., 6.5., 10.6., 8.7., 16.9., 14.10., 11.11., 9.12. Gebühr: € 50.- Hunger nach dem Wort Offene Gruppe „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten tragt.” so schlicht und unmittelbar spricht Jesus die Menschen immer wieder an. So lassen wir uns auch von Jesus ansprechen. Wir holen ihn in unsere unmittelbare Nähe. Dann hören wir ihm zu und nehmen ihn beim Wort. Wir lesen einen kurzen Abschnitt aus den Evangelien, manchmal bloß einen Satz, und beziehen ihn mit Hilfe einfacher Übungen unmittelbar auf unser Alltagsleben. Auf diese Weise erfahren wir, dass Jesu Worte durch die Zeiten hindurch wahr sind und uns auch heute unmittelbar erreichen können. Leitung: Renata und Josef Egeter Zeit: Donnerstag, 18:00 - 20:00 Termine: 17.1., 14.3., 18.4., 16.5., 13.6., 11.7., 19.9., 17.10., 21.11., 12.12. Gebühr: € 20.- (Empfehlung) Das Wort Gottes Offene Gesprächskreise Ausgehend von der spirituellen Arbeit in Aham haben sich im Laufe der Zeit mehrere kleinere Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit dem Wort Gottes auseinandersetzen. Folgende Gesprächskreise nehmen gerne Interessenten auf: Christine und Alfred Vornehm St. Johann 15 94209 Regen Tel. 09921 1671 Mail: vornehm-christine@t-online.de Marlies Eham, Werner Schlegl, Marie-Luise Weindl, Kathrin Meyer Hauptstr. 73 84513 Töging Tel. 08631 987120 Barbara und Robert Heydenreich
Neuhausenerstr. 17 94526 Metten Tel. 0991 9959229 Karin Fuhry und Manfred Hajek Pfälzerstr. 15 90518 Altdorf Tel. 09187 902492 Waltraud und Wolfgang Denk Nonnenstr. 21/013 04229 Leipzig Tel. 0172 854 2208 Mail: wwdenk@web.de Weitere Gruppen, die auf ihre Arbeit aufmerksam machen wollen, mögen sich bitte bei uns melden. Sinn des Lebens - Sinn des Sterbens Was ist zu tun, wenn wir erfahren, dass wir bald sterben müssen? Und was ist zu tun, wenn wir erfahren, dass wir jetzt leben müssen? Die Antworten auf beide Fragen, liegen verborgen ineinander: Wir werden auf eine richtige Weise sterben können, wenn wir gelernt haben, richtig zu leben. Aber “richtig leben”, was heißt das? – Das heißt, unser Leben muss die richtige Richtung haben. – Und woher wissen wir, welches die richtige Richtung für unser Leben ist? – Das Erstaunliche: Dieses Wissen ist in uns. Wir können die für unser Leben richtige Richtung in uns selbst entdecken. Ob wir das aber tun, entscheidet darüber, ob wir einmal auf lebendige Weise sterben werden oder ob wir ein totes Leben führen. Das in uns angelegte Wissen über das richtige Leben und über das richtige Sterben ist die immergültige Schöpfungsweisheit der Liebe. Diese Liebesweisheit, das Liebeswissen, muss allerdings jeder selbst entdecken und in sich freilegen. Wenn das geschieht, erfahren wir, dass in der Liebe der Sinn des Lebens und in gleicher Weise der Sinn des Sterbens liegt. Kommen wir zur Liebe, sind wir von der Angst befreit: von der Angst zu sterben und von der Angst zu leben. Unsere Religion hilft uns auf diesem Weg. Wir haben eine Liebesreligion. Sie verspricht durch Jesus nicht nur eine Befreiung von der Angst, sondern macht den Weg durch ein angstfreies Leben auch erfahrbar. Leitung: Rolf Grigat Zeit: Freitag, 15:00 - Samstag, 12:00 Termin: 7.6. - 8.6. Gebühr: € 100.- Vollpension: € 35.- Unsere Verantwortung für den Frieden in der Welt Wir können Gut und Böse unterscheiden: das macht uns zu Menschen. Nun taucht aber die große Frage auf: Wer sind die guten und wer sind die bösen Menschen? Eines scheint klar zu sein: Die Bösen sind die Anderen. Dann gehöre ich also zu den Guten? Und schon sind wir im Krieg. Und für diesen Krieg sind wir verantwortlich. Ich und Du. Wie können wir diesen Krieg zwischen uns beenden? Was können wir dazu beitragen, dass der Große Krieg zwischen uns Menschen aufhört? Einen ganzen Tag und eine ganze Nacht wollen wir in diese Fragen eintauchen. Im Gespräch und im Gebet und im Schweigen werden wir uns unserer Verantwortung für den Frieden in der Welt stellen. Leitung: Gemeinschaft Aham Zeit: Mittwoch, 18:00 - Donnerstag, 18:00 Termin: 8.5. - 9.5. Wenn du mitmachen willst, melde dich bei uns. Gott feiern in den Jahreszeiten Liebes-Tod im Frühling. Ostern Wir werden Zeugen von etwas Ungeheuerlichem: Jesus von Nazareth, Sohn Gottes, wird an Händen und Füßen an ein Holz genagelt. Er wird gekreuzigt und stirbt einen erbarmungswürdigen Qualen-Tod. Die Schöpfung hält den Atem an. Gottes Sohn ermordet. Was wird Gott, der Schöpfer von allem, jetzt tun? Nichts Sichtbares. Aber er geht mit seinem Sohn durch Nacht und Tod und erhebt sich in uns und vor unseren Augen zu einem Neuen Leben. Auferstehung! Zeit: Mittwoch, 17:00 - Sonntag, 10:00 Termin: 27.3. - 31.3. Gebühr: nach eigenem Ermessen Vollpension: € 180.- Sommer-Freude. Gottes-Freude Das Sommerlicht macht die Tage durchsichtig und hell. Durch die Bäume hindurch, durch Hügel und Bäche, durch die ganze Landschaft hindurch sehen wir, weit, weit, bis wir Gott sehen. Es ist der Sommer und es ist die Natur, die unser Herz öffnen, so dass wir singen und Gott loben und weitergehen und uns des Lebens freuen. Dieses Fest feiern wir als Stiftungsrat. Wer mit uns den Sommer erleben möchte, ist zum Pilgern eingeladen) Gottes-Frucht im Herbst. Erntedank So wie in den Gärten und auf den Feldern ringsum ist auch in uns selbst die Frucht des Jahres gereift. Süßes und Herbes und Bitteres ist in uns zur Reife gekommen und wartet darauf, geerntet zu werden. Wir essen zusammen und trinken uns zu und teilen uns einander mit. Wir freuen uns aneinander, und wir freuen uns an dem Segen, den Gott uns schenkt: sich, sich selbst in all diesen Früchten, in den Gemüsen, im Obst, im Korn, in den Trauben, in den Gewürzen und in den Blumen. Wir gehen in den Klostergarten und danken, danken, danken Gott, unserem Herrn. Zeit: Samstag, 15:00 - Sonntag, 12:00 Termin: 5.10. - 6.10. Gebühr: nach eigenem Ermessen Vollpension: € 45.- Gottes-Geburt im Winter. Weihnachten Bis heute erschüttert die Heilige Nacht unsere menschliche Seele. Niemand weiß genau, was da geschieht; keiner kann es beschreiben. Wenn wir aber still genug geworden sind, können wir es hören; Wir hören ein Singen, ein Klingen, das nicht von dieser Welt ist. Das Warten und Erwarten, das sehnliche Ersehnen kommt zu seinem Höhepunkt – und bricht ab. Stille. Kein Laut. Mitternacht. Stille Nacht. Heilige Nacht. Ein Kind ist geboren. Gott ist geboren. Ein Kind öffnet seine Augen. Gott öffnet seine Augen. Gott atmet. Er ist bei uns angekommen. Wir feiern Weihnachten; wer mit uns feiern will, melde sich bitte in Aham. Zeit: Sonntag, 17:00 - Mittwoch, 10:00 Termin: 23.12.-26.12. Gebühr: nach eigenem Ermessen Vollpension: € 135.- Mutter und Kind Offene Gruppe „Ich bin hier der Chef!“, sagt ein 5-jähriger Junge und setzt sich selbstverständlich zur Gesprächsrunde der Mütter dazu. Seine Mutter lächelt verlegen, die anderen Mütter schmunzeln: Wieder einmal hilft das Verhalten eines Kindes den Müttern, die eigenen Verhaltensmuster bewusst zu erkennen. Es ist, wie wenn man in einen Spiegel schaut: Die Kinder führen den Erwachsenen vor, wie sie sind. Somit findet ein gleichwertiger und gleichzeitiger Lernprozess zwischen Mutter und Kind statt. An die Stelle der Erziehung tritt die lebendige Beziehung zu den Kindern. Zu den monatlichen Treffen dieser offenen Gruppe kommen meistens 4 – 5 Mütter und 5 – 7 Kinder. Im Grunde genommen geht es immer um die eine Frage: Wie kann ich in die Liebe kommen und sie durchhalten? Denn nichts anderes möchte jede Mutter mehr, als ihrem Kind zu vermitteln, ein liebender Mensch zu werden. Leitung: Renata Egeter Mitarbeit: Christine Vornehm Zeit: Donnerstag, 9:00 - 12:00 Termine: 17.1., 14.2., 14.3., 18.4., 16.5., 13.6., 11.7., 19.9., 17.10., 21.11., 12.12. Gebühr: € 30.- (Empfehlung) Mittagessen: € 10.- (Mutter und Kind) Wenn die Liebe zu kurz kommt Spiritualität in der Beziehung Es gibt Situationen in unserem Leben, in denen wir nicht mehr weiter wissen und uns fragen, ob die Beziehung, in der wir leben, noch einen Sinn hat. Am liebsten würden wir alles hinwerfen. Unsere Geduld ist am Ende. Wir sind dabei, die Hoffnung aufzugeben. Wir alle kennen sie – diese Stunden, in denen uns der Glaube an die Beziehung verlässt und wir versucht sind, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen. Das ist nicht das Ende. Gott sei Dank! Wir können aus solchen Auseinandersetzungen lernen. Und uns, sobald wir uns wieder beruhigt haben, eingestehen, dass wir selbst an dem ausgebrochenen Konflikt nicht ganz unschuldig waren. Wenn wir uns dann darauf besinnen, dass wir auch gute Erfahrungen miteinander machen und uns auch aneinander freuen können, kehrt die verloren gegangene Hoffnung wieder zurück und in ihrem Schlepptau etwas von der Liebe, die wir – trotz Abnutzungserscheinungen – für einander empfinden. Wenn die Liebe zu kurz kommt und wir darunter zu leiden beginnen, ist es sinnvoll, sich ab und an Zeit für sie zu nehmen. Die Liebe lässt nicht mit sich spaßen. Sie zieht sich zurück, wenn wir ihr nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken. Leitung: Sarah und Rolf Grigat Zeit: Freitag, 15:00 - Sonntag, 12:00 Termin: 27.9. - 29.9. Gebühr: € 330.- pro Paar Vollpension: € 180.- pro Paar Eine geistige Psychotherapie Wir setzen unsere Arbeit fort und erforschen weiter, welche Wege wir einzuschlagen haben, um im Sinne Gottes „heil“ zu werden. Wir arbeiten an dem Bewusstwerden unserer körperlich-seelisch-geistigen Ganzheit. Welche Erfahrungen machen wir, wenn wir uns in dem offenen Raum zwischen Erde und Himmel aufrichten und uns damit bewusst auf Gott ausrichten? Wie können wir die heilende Wirkung, die von der Befolgung des Liebesgebots Jesu: “Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.” (Joh 13,34) ausgeht, in therapeutisches Handeln übersetzen? Wer an dieser experimentellen therapeutischen Arbeit interessiert ist, melde sich bitte in Aham. Leitung: Rolf Grigat Mitarbeit: Renata Egeter, Jutta Kuschmider Zeit: Freitag, 15:00 - Sonntag, 12:00 Termine: 11.10. - 13.10. Gebühr: € 135.- Vollpension: € 90.- Leben um zu sterben - Sterben um zu leben Mein Körper, dieses unfassliche Wunderwerk, wird bald vergehen. Mit ihm auch ich. So ergeht es uns allen. Wir leben und wir gehen auf unseren Tod zu. Wir sterben. Das ist ganz gewiss. Denn jeder Geburt folgt ein Tod. Und was folgt auf den Tod? Eine neue Geburt? Oder nichts? Das können wir nicht wissen. Eine Lebensgewissheit, die die Todesgewissheit übersteigt, kann uns nur der lebendige Glaube geben. Wie gewinnen wir aber einen lebendigen Glauben, der auch angesichts des sicheren Todes die Lebens-Hoffnung nicht verliert? Wir versuchen in diesem Seminar den Drei-Klang aus Glauben und Lieben und Hoffen in uns zum Klingen zu bringen. Leitung: Gemeinschaft Aham Zeit: Samstag, 9:00 - 18:00 Termin: 3.3. Gebühr: nach eigenem Ermessen Verpflegung: € 20.- Frauen.Kommunikation.Kreativität Offene Gruppe Viele Frauen kommen immer wieder, irgendwann dann auch immer schneller, in einen Zustand der Erschöpfung. Sie haben das Gefühl, dass ihre Kräfte verbraucht und aufgezehrt sind. Ausruhen und in Urlaub fahren sind keine Lösung. Wir Frauen müssen rechtzeitig etwas für uns tun. Deshalb treffen wir uns ein Mal im Monat, um den Zugang zu unseren schöpferischen Kräften zu suchen. Mit Hilfe von Musik, Masken, Bewegung und Materialien aller Art beginnen wir zu spielen und treten in eine innere Wirklichkeit ein. Unsere Bedenken und Zweifel lassen wir los, um all das zuzulassen, was sonst verdrängt und versteckt oder gar verboten in uns ist. Es ist erstaunlich, wie dann auf einmal bei jeder Frau Neugier, Freude und Lust zum Spielen oder Tanzen in Erscheinung treten. Die Erschöpfung weicht, weil der Zugang zur Kreativität, der Schöpfungskraft, wieder freigelegt ist. An die Stelle unseres Klagens tritt ein lebendiges Gespräch unter Frauen. Leitung: Renata Egeter Mitarbeit: Anja Winkelmeier Zeit: Samstag, 9:00 - 11:00 bzw. Montag, 18:00 - 20:00 Termine: 7.1., 2.2., 11.3., 20.4., 27.5., 15.6., 29.7., 14.9., 14.10., 9.11., 9.12. Gebühr: € 30.- (Empfehlung) Freies Arbeiten in der Werkstatt Manche Menschen kommen zum Arbeiten in die Werkstatt, zum Beispiel weil sie einen Hocker bauen wollen. Andere kommen, um schöpferisch tätig zu sein: Schnitzen, Malen, Holzschnitte fertigen. Wieder andere wollen in der Werkstatt vor allem mit anderen zusammen sein, um sprechen zu können. Dafür gibt es zum Beispiel die Männergespräche in der Werkstatt. Es gibt sogar Menschen, die kommen, weil sie gerne mithelfen wollen in der Werkstatt und der Scheune. Offensichtlich geht von der Werkstatt etwas aus, das die Menschen ruft und in Bewegung setzt, ihnen ein Tun ermöglicht, das anders ist als die übliche Alltagsarbeit. Der Raum selber erinnert uns daran, dass in uns schöpferische Kräfte angelegt sind. Oftmals ist nur ein kleiner Anstoß nötig, um wieder Zugang zur Kreativität zu finden. Die Freude, die sich dabei einstellt, zeigt uns, dass nicht das, was dabei herauskommt, sondern das Tun selber der Befreiungsakt ist. Jeder, der mit seinem eigenen Innen wieder in lebendigen Kontakt kommen möchte, melde sich bitte bei Josef. Welche Art von Arbeit die richtige ist, wird sich im gemeinsamen Gespräch herausstellen. Leitung: Josef Egeter Termine: nach Absprache Ein Baum. Männer legen Hand an Worin liegt die Faszination eines Baumes? Haben ein Mann und ein Baum nicht viel Gemeinsames? Sie stehen da als schweigende Größe, Meister der Einsamkeit. Der Baum harrt in dieser Haltung ein Leben lang aus. Auch viele Männer machen am liebsten über lange Zeit alles nur mit sich selber aus und schützen sich durch eine raue Rinde davor, dass ihnen jemand zu nahe kommt. Wir wollen uns auf ein gemeinsames Abenteuer einlassen: Als kleine Männergruppe werden wir an einem Baum arbeiten. Während wir dem Geheimnis des Baumes nachspüren, wollen wir zum Sprechen kommen über das, was sich unmittelbar in der Arbeit am Baum ereignet. Leitung: Josef Egeter Zeit: Freitag, 15:00 - Sonntag, 12:00 Termine: 28.6. - 30.6. Gebühr: € 120.- (inkl. Material) Vollpension: € 90.- Töpfern für Jung und Alt Offene Gruppe Einen Klumpen Ton und los geht es. Wir sitzen um einen großen Tisch, wer eine Idee mitbringt, fängt zu töpfern an. Wer noch nicht weiß, was er formen möchte, lässt sich inspirieren. Eine Idee nimmt Gestalt an und kommt in die Welt – durch unsere schöpferischen Hände. Aus Erde entstehen Gefäße, Figuren, Fantasiegebilde. Hilfestellung beim Arbeiten gibt Carmen. Sie brennt und glasiert auf Wunsch die entstandenen Stücke Jeder ist willkommen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Leitung: Carmen Waldner Zeit: Samstag, 9:00 - 11:00 bzw. Donnerstag, 15:00 - 17:00 Termine: 23.2., 25.4., 29.6., 26.9., 9.11. Material: € 5.- Gebühr: nach eigenem Ermessen
Singen im Sommer Für unsere Kinder in Afrika Drei Jahre lang hat die Singgemeinschaft Loizenkirchen jeweils am 3. Adventsonntag bei uns gesungen - zugunsten unseres Projektes Kinderhausverein Afrika. Nun wollen wir die Tore unseres Innenhofes im Sommer öffnen für die Einheimischen, Freunde und alle, die gerne Musik hören oder singen. Beides, die sommerliche Wärme und die Musik gehören zu Afrika. So sind wir an diesem Tag besonders mit unseren Kindern in Simbabwe verbunden. Wir bemühen uns, Sänger und Musikanten zu finden, die für 2 -3 Stunden aufspielen und singen. Dazu gibt es Tee, Kaffee und Kuchen oder Eis für die Kinder. Wer sich dafür interessiert, kann auch gerne erfragen und erfahren, wo wir mit unserer Arbeit im Kinderhausverein angekommen sind. Jeder ist eingeladen. Leitung: Gemeinschaft Aham Zeit: Samstag, 15:00 - 18:00 Termin: 13.7. Afrika-Informations-Tag Wir laden alle Interessierten, Freunde und Spender zu unserem Afrika-Informationstag ein; die Mitglieder auch zur anschließenden Mitgliederversammlung: Samstag, den 9. März 2013, 15:00 Wir bitten um Anmeldung. |