Ein Ort für Gespräche 


Herzlich Willkommen in Aham.

Vielleicht kennen wir uns. Vielleicht kennen wir uns auch noch nicht. Seien Sie auf jeden Fall herzlich willkommen. Wir freuen uns, wenn Sie bei uns reinschauen.

Wir leben seit gut 30 Jahren hier in Aham, in der Nähe von Landshut. Angefangen haben wir als „Zentrum für Psychotherapie und Meditation“. Heute sind wir ein Offenes Kloster und eine Stiftung. Wir leben als eine Gemeinschaft von Frauen und Männern in klösterlicher Ordnung und in geistiger Freiheit, wie sie für uns zum Leben gehört. Wir freuen uns über Menschen, die den Weg zu uns finden und die sich dafür interessieren, wie in der heutigen Zeit ein geistig bewusstes Leben gewagt und geführt werden kann.

Hierzu laden wir Sie ein. Sie können für kürzere oder längere Zeit als Gast mit uns im Offenen Kloster leben. Sie können aber auch an Kursen und Gruppen teilnehmen, in denen wir unsere langjährigen psychotherapeutischen Erfahrungen in Verbindung mit einer bewussten geistigen Lebensführung vermitteln.

Sie können in Aham eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote finden, die aber alle in ihrem Kern auf das gleiche Ziel ausgerichtet sind: auf die Vertiefung unserer seelischen und unserer geistigen Beziehungsfähigkeit.

 

Wir gehen davon aus, dass wir das Lieben erlernen können —
und wir gehen auch davon aus, dass wir zu lernen haben, die Liebe weiterzugeben.

Aktuelles

Die Solarkollektoren auf dem Dach des Gästehauses

Wir heizen ökologischer

Im Frühsommer haben wir unsere 25 Jahre alte Heizungsanlage erneuert. Ein moderner Brenner mit besserem Wirkungsgrad und 10 Sonnenkollektoren wurden neu eingebaut. Weiterlesen...

Jahresprogramm 2018

Programm 2018

Unser Jahresprogramm mit Infos zu unseren Kursen und Terminen senden wir Ihnen gerne zu. Alle diese Informationen finden Sie natürlich auch hier auf unserer Website: Kursübersicht

Dank an Reingard

Reingard ist nicht mehr unter uns. Am 23. September 2017 ist sie völlig unerwartet gestorben. Es ist immer noch schwer für uns zu fassen, dass Reingard nicht mehr da ist.

Wir sprechen viel miteinander. Jeder kann mit jedem sprechen. Das gilt auch für unsere Gäste.
Aham ist ein Ort für Gespräche.

Lebendige Gespräche entstehen in der Stille.
Aham ist auch ein Ort der Stille.

Aus unserer Erfahrung wissen wir: Gespräche und Stille erfüllen sich im Gebet.
Aham ist ein Ort für Gebete.

Aus unserem Programm

Offene Ge­mein­schaft

Alle zwei Monate ist jeder – auch ohne An­meldung – eingeladen, einen ganzen Tag  mit uns gemein­sam zu ver­bringen und an unserem Leben teilzunehmen. 

Schweige und höre

Wenn Du ahnst, dass Du im Getriebe der Welt nicht zuhause bist und bereit bist, Dich auf die Stille in Dir und um Dich herum einzulassen, kannst Du beginnen, mit dem Herzen zu hören. 

Stille Tage

Wir wollen für zweieinhalb Tage den Raum der Stille betreten und zusammen mit anderen im Schwei­gen erfahren, wer wir sind.
 

Pilgern um Aham

Für drei Tage lassen wir alles hinter uns, ziehen hinaus in Gottes große Schöpfung, verbinden uns mit den Menschen an unserer Seite und über­lassen uns dem Weg vor uns. 

Beim Pilgern

Pilgern an einem Tag

Wir gehen immer wieder - auch ungeplant - in kleinen Gruppen für einige Stunden oder einen Tag auf eine Pilger­wanderung.
 

Die Bibel. Ein Buch zum Leben.

Jeder kann mitreden, wenn wir über die Bibel sprechen und versuchen, das, was dort steht, unmittelbar auf unser Leben zu beziehen.
 

Die Fülle der Farben in mir

Wir wollen neu­gierig und mutig mit unseren Händen auf großem Papier malen und dabei die Freude an der Kreativität erfahren.
 

Singen, musi­zieren, tanzen

Wenn ich meinen Körper einfach der Musik über­lasse, die in mir ist, kann ich, auch ohne Vor­kenntnisse, zu­sam­men mit anderen musi­zieren.
 

Was bewegt mich denn?

Wenn ich meinen Körper achtsam wahrnehme, werden meine Bewegungen zum Spiel und meine Be­gegnungen zur Freude.
 

Die Jahres­zeiten­feste

In jeder Jahres­zeit heben wir einen oder mehrere Tage aus der Alltags­routine heraus und feiern mitein­ander, damit uns das Wunder unseres Lebens immer wieder bewusst wird. 

Garten­tag in Aham

Wir arbeiten im Garten, mit den Händen und auch mit dem Herzen, damit die Arbeit Freude macht und die Pflanzen gedeihen.
 

Frauen und Jesus

Wir sind Frauen, und wollen in unserem Leben den Weg der Liebe gehen. Jesus sagt, dass er dieser Weg ist. Wir schenken ihm unser Vertrauen. 

Von Mann zu Mann

Es ist sinnvoll, auf die Frage, was es heisst, ein Mann zu sein, zusammen mit anderen Männern in einer Gruppe nach Antworten zu suchen.
 

Sich (an)­er­kennen in der Ehe

Wir arbeiten für ein Jahr in der Gruppe zu­sammen, um sprechen und hören zu lernen und unsere Ehe zu einem Ort der Hoffnung und der Freude zu machen. 

Weiter-Gehen

Wenn wir auf dem geistigen Weg nicht stehen bleiben wollen, müssen wir uns mit anderen Menschen austauschen, die ebenfalls in Bewegung sind.

Treffen der Klein­gruppen

Die Kleingruppen sind das Herz­stück des drei­jährigen "Zusammen-Gehens" und der Ver­trauens­raum, in dem unser geistiges Wachs­tum erst möglich wird.  

Zu­sam­men-Gehen

Den Weg in ein freies und offenes Le­ben kann ich nur fin­den, wenn ich mit den an­deren Men­schen leben­dig und wahr­haftig in Be­ziehung trete.
 

Ein Gebets­weg

Wir sprechen zu Gott, mit Worten, schweigend, mit dem ganzen Körper. Wir rufen nach ihm, klagen unser Leid, schenken ihm unsere Freude. Dabei orientieren wir uns an Jesus. 

»glauben und kämpfen«

Wenn wir zu den Leben­den gehören wollen, müssen wir den Kampf um unser Leben wagen, wach und hin­gabe­bereit. Wir folgen Jesus, er hat sich in diesem Kampf bewährt. 

Psycho­therapie

Jeder Mensch muss mit sich selbst ins Reine kom­men, um an­deren Men­schen be­gegnen zu können. Auf diesem schwierigen Weg be­nötigen wir oft pro­fessionelle Hilfe. 

Aus Briefen unserer Gäste

Der klösterliche Rhythmus mit seinen kreativen und vielfältigen Elementen:
Schweigen, Beten, Gespräch, Übungen, Vorlesen, Arbeiten, Singen und Stille-sein,
tragen wesentlich dazu bei, mich bewusster dieser geistigen Ordnung zu öffnen und mich anzuvertrauen.

Tagebuchaufzeichnungen einer Teilnehmerin »glauben und kämpfen« 2016

Ihr fragt, was ich aus Aham mitgenommen habe. Erstens eine Ahnung, was lebendiger Glaube sein kann und wie man ihn heute leben kann. Dann die Erkenntnis, dass eine Gemeinschaft keine Idylle und keine Weltflucht ist, sondern dass man zuerst einmal einiges aufgeben muss, um überhaupt gemein­schafts­fähig zu werden: alte Gewohnheiten, liebg­ewordene Vorurteile und allerhand Wünsche, die man für selbst­verständlich gehalten hat. Mich hat die Lebendigkeit und der Erlebnis­reichtum und die Intensität des Lebens mit euch beeindruckt.

Stefan Aus einem Brief an die Stiftung, 2015

Wir verfügen über eine gewaltige seelische Schöpferkraft und wissen so wenig darüber, weil wir sie so wenig einsetzen. Sie bleibt weitgehend ungenutzt und keimhaft in uns verborgen. Wenn wir erfahren wollen, was Glauben ist, müssen wir zu glauben wagen.

Aus dem Brief eines Teilnehmers »glauben und kämpfen« 2016

Es ist, als würde ich bei jedem Treffen ein kleines Stück höher auf einen Berg steigen, wobei ich von dem neuen Punkt aus mehr erkennen kann und mich auch dem Ziel ein wenig näher fühle. Aber der Gipfel des Berges ist immer noch in undurchdringliche Wolken gehüllt. Es wächst bei mir spürbar die Sicherheit, dass es der richtige Weg ist.
Die Freude über die Begegnungen auf dem Weg wächst.

Tagebuchaufzeichnungen eines Teilnehmers »glauben und kämpfen« 2016

Stiftung Aham in Aham an der Vils

Anreise: Der Weg zu uns

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